Julia Koop – Tätigkeitsprofil
In ihrer Tätigkeit verbindet Julia Koop als freiberufliche Kunsthistorikerin, Musikwissenschaftlerin und zertifizierte Tanztrainerin künstlerische Praxis, kulturelle Bildung und interdisziplinäre Vermittlungsformate miteinander. Sie kooperierte bereits mit zahlreichen renommierten Institutionen, darunter der Kreis Unna, das Kunstquartier Hagen, die Kunsthalle Recklinghausen, die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund und das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm. Ihre Projekte bewegten sich in den Bereichen der kulturellen Bildung, kuratorischen Beratung und unterschiedlichen Vermittlungsmethoden. Dabei entstanden z.B. in Workshops Soundcollagen in Zusammenhang mit Kunstbetrachtung. Das Annähern an den modernen Tanz zu modernen Kunstwerken gestaltete sie bspw. ebenfalls mit Kindern und Jugendlichen.
2024/25 verantwortete Julia Koop die gesamte Umsetzung des interdisziplinären Projekts RuhrKunstbewegt in Hagen. Die Projektergebnisse wurden im Anschluss im Museum Ostwall (Dortmunder U) ausgestellt und bei der Eröffnung von ihr präsentiert.
Gemeinsam andere Kulturprojekte gestalten
Als interdisziplinäre Kulturschaffende fokussiert sie Projekte in der Schnittstelle von Musik, Kunst, Medien und Tanz. Dies reicht von Ausstellungen, Workshops und Führungen bis hin zu Performances, Kulturprojekten, Podcasts, Tanztheaterstücke, Dramaturgie und weitere künstlerische Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk legt sie auf gesellschaftliche Themen wie Nachhaltigkeit, Strukturwandel und zukunftsfähige Lebensmodelle im urbanen Raum. Ziel ist es, mithilfe von künstlerischen Strategien neue Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen zu ermöglichen.
Ihre Leidenschaft ist es Kulturprojekte und Ausstellungen zu kuratieren und zu managen. Seit 2012 bringt sie umfassende Erfahrungen aus dem Bereich der Konzeption, Organisation und das Kuratieren von Ausstellungen mit. Bildung und Vermittlung ist ihr wichtig, um möglichst niedrigschwellige, dialogorientierte Zugänge zu Kultureinrichtungen zu ermöglichen. Seit 2014 arbeitet sie daher auch im Bereich der kulturellen Bildung.
Julias Werdegang als Tänzerin und Tanztrainerin
Neben ihrer wissenschaftlichen und kulturellen Tätigkeit ist Julia Koop auch als leidenschaftliche Tänzerin aktiv. Bereits während der Schul- und Studienzeit nahm Julia als Tänzerin an Tanzsport-Wettbewerben deutschlandweit teil. 2013-18 unterrichtete sie am Hochschulsport (HSP) der Uni Paderborn die Tänze Videoclip Dancing, Discofox und Standard/Latein. Ab 2018 übernahm sie am HSP der Ruhr-Universität Bochum die Tanzkurse Salsa und Bachata, seit 2023 auch Kizomba.
Im Jahr 2020 erwarb sie ihr professionelles Tanztrainer-Zertifikat in Trier und wurde anschließend selbstständig tätig. Seit dem hat sie mit Tanzschulen wie z.B. Tango La Boca in Bochum oder Salsa Wuppertal kooperiert, um unterschiedliche Tanzangebote für die Tanzszene im Ruhrgebiet zu ermöglichen. Shows oder Entertainment Projekte sind auf Anfrage ebenfalls möglich.
Akademische Laufbahn und Gründung von Reculti
Julia Koop absolvierte 2016 ihren Zwei-Fach-Bachelor in Kunst und Kunstvermittlung sowie Musikwissenschaft an der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik in Detmold. Im Master studierte sie zunächst Kulturerbe in Paderborn (bis 2018) und wechselte anschließend in den Studiengang Kunstgeschichte an die Ruhr-Universität Bochum. Seitdem lebt sie in Bochum.
Ergänzend hatte sie 2018-19 eine Gasthörerschaft an der Folkwang Universität der Künste in Essen und absolvierte 2019-20 ein Auslandssemester an der Sorbonne Université Paris IV. Im Jahr 2020 gründete sie Reculti, unter dessen Geschäftsname sie ihre Projekte bündelt und realisiert.
Julias Vorhaben und Vision
Julia kann disziplinär, interdisziplinär und analytisch denken, sodass sie es schafft verschiedene Anknüpfungspunkte, Verbindungen und Fusionen aus unterschiedlichen Bereichen miteinander zu vereinen. Sie kann aus der kulturellen Theorie und Praxis innovative, ganzheitliche und kreative Kulturprojekte erschaffen. Gerne arbeitet sie dabei ggf. international zusammen. Ihre Projekte können teilweise von multisensorischen, synästhetischen sowie Creative-Thinking-Ansätzen geprägt sein.
Ihre Vision ist es, großartige Projekte mit einem interdisziplinären, integrativen und inklusiven Blick zu gestalten, um viele Menschen emotional damit zu erreichen und neue Perspektiven zu eröffnen. Gerne kommt sie dafür gemeinsam mit Ihnen ins Gespräch. Sie freut sich über neue Kontakte und erste, unverbindliche Gespräche. Wenn Sie eine Kooperation oder ein Projekt mit Julia starten möchten, kontaktieren Sie sie gerne über die oben genannte E-Mailadresse.